Mittwoch, 27. September 2017

Comic Rezension: Huck

Story: Mark Millar
Art / Cover: Rafael Albuquerque
Seitenanzahl: 160
Erscheinungsjahr: 2016
Verlag: Image Comics
Sprache: Englisch
Huck lebt in einer kleinen, friedlichen Stadt. Allerdings besitzt er einige spezielle Fähigkeiten, welche er nutzt um den Bewohnern der Stadt bei allen möglichen, alltäglichen, Belangen zu helfen. Ganz nach dem Motte „jeden Tag eine gute Tat“ arbeitet er seine tägliche Liste ab. Ansonsten arbeitet er an einer Tankstelle.
Fast alle Bürger der Stadt schätzen Huck und seine Fähigkeiten sehr – aber nur fast und schon bald ist das friedliche Leben vorbei….

Klappentext:
In a quiet seaside town, a gas station clerk named Huck secretly uses his special gifts to do a good deed each day. But when his story leaks, a media firestorm erupts, bringing him uninvited fame. As pieces of Huck’s past begin to resurface, it’s no longer clear who his friends are – or whose lives may be in danger.

Fazit:
Eigentlich habe ich es ja nicht so mit Superhelden Geschichten, aber diese interessierte mich dennoch sofort. Der Klappentext klang einfach nach mehr als nur einer klassischen Superhelden Story.
Ich wurde nicht enttäuscht, sondern ganz im Gegenteil – ich war von Beginn an begeistert. Huck mochte ich sofort und habe Ihn gleich in mein Herz geschlossen. Die warmherzige, gutmutige und leicht naive, kindliche Art von Huck wurde einfach sehr gut rübergebracht. Die Geschichte nimmt einen rasanten, spannenden Lauf und Huck erfährt immer mehr über seine Vergangenheit. Es war für mich super interessant zu lesen und diese ganzen Entwicklungen zu beobachten. Der Zeichenstil war wunderbar und schön detailliert.
Leider konnte ich noch nicht herausfinden ob es weitere Bände geben wird – aber ich hoffe wirklich sehr darauf, denn ich würde zu gerne wissen wie es mit Huck weitergeht.

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